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Branddirektion München Kontakte |
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Sie sind im Bereich: Branddirektion München * Pressestelle ** Pressebericht *** Archiv Oktober 2010 |
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Folgenschwere Unkrautvernichtung |
Samstag, 30. Oktober 2010 16:03 Uhr Wolkensteinstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Gestern Nachmittag war eine Malerfirma damit beschäftigt, an der Außenwand eines Doppelhauses Efeu zu beseitigen. Die verbliebenen Pflanzenreste brannten die Handwerker mit einem Gasbrenner von der Fassade. Was sie jedoch nicht bemerkten, war der Umstand, dass sich das Dehnfugenmaterial zwischen den beiden Haushälften entzündet hatte. Erst heute Nachmittag fiel einem der Hausbesitzer aus der Fuge aufsteigender Rauch auf. Die alarmierte Feuerwehr lokalisierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. |
Anschließend bohrten die Einsatzkräfte
mehrere Löcher in die Dehnfuge und brachte mit einer Löschlanze ein
Wasser/Schaummittelgemisch ein. Das verbrannte bzw. verkohlte Isoliermaterial
wurde mit Haken aus Fuge gekratzt. Nach gut zweistündiger Arbeit konnte
Entwarnung gegeben werden, der betroffene Bereich war abgelöscht und eine
weitere Ausbreitung konnte ausgeschlossen werden. (hör) | ||||
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Wendemanöver führt zu Unfall |
Samstag, 30. Oktober 2010 14:55 Uhr Häberlstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ein Pkw-Fahrer, vom Kapuzinerplatz kommend, bemerkte in der Häberlstraße, dass er falsch gefahren war. Er wurde langsamer und wollte seinen Audi A4 auf der Fahrbahn wenden. In gleichen Moment setzte ein Rollerfahrer zum Überholen an. Er fuhr dem Pkw in die linke Seite und stürzte. Der Kradfahrer zog sich beim Sturz lediglich Prellungen zu. Nicht so viel Glück hatte der Sozius, sein 25-jähriger Sohn. Er hatte sich bei dem Unfall schwer am Unterschenkel verletzt. |
Nach der Behandlung durch den
Feuerwehr-Notarzt vor Ort, kam er in den Schockraum einer Münchner Klinik. Den
Vater brachte der Rettungsdienst, zur genaueren Abklärung, in die Ambulanz der
gleichen Klinik. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden. (hör) | ||||
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Küchenbrand im 8.Stock |
Samstag, 30. Oktober 2010 14:13 Uhr Hünefeldstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Weithin sichtbar war der Rauch aus einem Küchenfenster im 8. Obergeschoss eines Wohnhauses in Moosach. Zwei junge Bewohnerinnen einer 4-Zimmer-Wohnung hatten in einem Topf Speiseöl erhitzt. Dabei geriet das Öl in Brand und entzündete Teile der Kücheneinrichtung. Vor dem Verlassen der Wohnung alarmierten die Frauen die Integrierte Leitstelle und warteten anschließend im Treppenhaus auf die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr verlegten eine |
Löschwasserleitung in das betroffene
Stockwerk und löschten unter Atemschutz den Küchenbrand. Eine der beiden
Frauen hatte sich eine leichte Rauchvergiftung zugezogen, sie kam zur Kontrolle
in eine Münchner Klinik. Die übrigen Bewohner des Wohnhauses konnten in ihren
Wohnungen bleiben. Sie waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Der bei dem Brand
entstandene Schaden wird auf 15.000 € geschätzt. (hör) | ||||
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Angebranntes Essen als Lebensretter |
Samstag, 30. Oktober 2010 12:28 Uhr Limesstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Um die Mittagszeit bemerkten der Hausmeister einer Wohnanlage und ein Nachbar Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss. Die beiden Männer handelten schnell, sie öffneten die Wohnungstüre mit einem Sperrhaken und fanden die 83-jährige Mieterin bewusstlos in der leicht verrauchten Wohnung vor. Die Retter trugen die Frau ins Treppenhaus. Dort übernahm, die zwischenzeitlich eingetroffene Feuerwehr die Versorgung. In der Wohnung war lediglich das auf dem Herd befindliche Essen angebrannt. |
Der Feuerwehr-Notarzt ging anfangs von einer
Rauchvergiftung der Dame aus, was sich jedoch nicht bestätigte. Die Frau hatte
aufgrund eines internistischen Problems das Bewusstsein verloren und war
zusammengebrochen. Mit Notarztbegleitung kam sie in eine Münchner Klinik. Die
Tatsache, dass das angebrannte Essen von den beiden Männern bemerkt wurde,
hatte ihr somit das Leben gerettet. (hör) | ||||
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Tödlicher Baustellenunfall |
Freitag, 29.10.2010 17.22 Uhr Krumpenhofweg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Bei einem tragischen Unfall auf einer
Baustelle kam am frühen Freitag Abend ein ca. 60 Jahre alter Bauarbeiter ums Leben. Kurz vor Arbeitsende waren Arbeiter mit Ladetätigkeiten eines transportablem Aggregates mit den dazugehörigen Schläuchen beschäftigt. Dazu war ein Autokran eingesetzt. Beim Heben der Schläuche mit dem Kranausleger riss ein Drahtseil des Krans. |
Der mächtige Kranhaken stürzte ab und traf den,
sich unter der Last aufhaltenden Arbeiter. Der Bauarbeiter erlag noch an der
Unfallstelle seinen tödlichen Verletzungen. Der Kranfahrer erlitt bei dem Unfall einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (fel) | ||||
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Handverletzung im Pausenhof |
Freitag, 29. Oktober 2010 9.57 Uhr Zielstattstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Ein 11 Jahre
alter Junge verletzte sich im Pausenhof einer Grundschule an der linken Hand.
Der Elfjährige stach sich dabei ein Drahtende des Maschendrahtzaunes durch den
linken Ringfinger. Der Rettungsdienst konnte den Jungen nicht transportieren. Das Drahtende hatte sich regelrecht um seinen Finger gewickelt. Er hing am Zaun fest. Die hinzugerufene Feuerwehr konnte mit Hilfe einer Zange den Draht durchtrennen. Anschließend transportierte der Rettungsdienst den kleinen Patienten zur Versorgung in eine Kinderklinik. (fel) | ||||
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Rauchmelder verhindern größeren Brand |
Mittwoch, 27. Oktober 2010 12:43 Uhr Taimerhofstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Lautes gepiepse aus der
Nachbarwohnung veranlasste eine ca. 65 jährige Bewohnerin eines Hauses in der
Taimerhofstraße den Notruf zu wählen. In einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses haben alle sechs Rauchmelder angeschlagen. Dazu roch es im Hausgang bereits stark nach Brandrauch. Die alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München drangen, geschützt mit schwerem Atemschutz, mit einem Zweitschlüssel in die Wohnung ein. |
Im Herdbereich der Küche brannte eine
Pizzaschachtel sowie ein Plastikgefäß. Die Flammen drohten auf weitere Küchenteile überzugreifen. Der Brand konnte schnell abgelöscht werden. Nur durch die frühe Alarmierung der Rauchmelder und dem beherzten Anruf der Nachbarin konnte ein größerer Brand verhindert werden. (kai) | ||||
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Brand von Isoliermaterial |
Mittwoch, 27. Oktober 2010 10:43 Uhr Amalienstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Bereits von weitem sahen die Einsatzkräfte
der Feuerwache "Schwabing" den Rauch an der Einsatzstelle. Bei Abdichtungsmaßnahmen in einem Durchgang zum Hinterhof mussten Flexarbeiten durchgeführt werden. Dabei entzündeten die Funken das Isolationsmaterial in der Wand. Vergebens versuchten die Bauarbeiter das Feuer sofort mit einem Pulverlöscher zu bekämpfen. Da dies nicht gelang, alarmierten sie die Feuerwehr München. |
Um an den Brandherd zu gelangen mussten die
Einsatzkräfte, geschützt mit Pressluftatmern, gewaltsam eine ca. 8qm große
Aluminiumverkleidung entfernen. Der Schwelbrand konnte schnell mit einem C-Rohr abgelöscht werden. Personen waren zu keiner Zeit in Gefahr. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. (kai) | ||||
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8-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt |
Dienstag, 26. Oktober 2010 17:27 Uhr Innere Wiener Straße/Stubenvollstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Beim Versuch den Fußgängerüberweg bei, laut
Zeugenaussagen, grünem Ampellicht zu überqueren, fuhr gestern Abend ein
Taxifahrer ein Mädchen an und verletzte es schwer. Die 8-Jährige wurde seitlich vom Taxi getroffen und auf die Fahrbahn geschleudert. Der hinzugerufene Kindernotarzt der Feuerwehr diagnostizierte einen offenen Bruch an den unteren Extremitäten. |
Ein Feuerwehr-Notartzwagen transportierte die
kleine Patientin in eine Münchner Klinik. Eine Betreuerin, in dessen Begleitung
sich das Mädchen befand, erlitt einen schweren Schock, auch sie kam in ein
Krankehaus.
(hör) | ||||
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Dachstuhlbrand in Straßtrudering |
Sonntag, 24. Oktober 2010 16:21 Uhr Bognerhofweg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Am Sonntag Nachmittag stand der Dachstuhl eines leerstehenden, alten Bauernhauses in Brand. Auf etwa fünf mal fünf Metern schlugen die Flammen aus dem Dach. Mit zwei Trupps von innen und zwei Trupps von zwei Drehleitern aus bekämpften die Einsatzkräfte das Feuer mit verschiedenen Löschrohren. |
Nach einer halben Stunde war der Brand
gelöscht. Die Feuerwehr öffnete das Dach weiter um Glutnester zu finden und
abzulöschen. Zu Schaden kam niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro
geschätzt.
(pkl) | ||||
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Zimmerbrand im Altenheim |
Sonntag, 24. Oktober 2010 11.49 Uhr Menzinger Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| In einem Apartment eines Altenheimes im Stadtteil Nymphenburg geriet eine Küchenzeile in Brand. Die betreuende Schwester handelte vorbildlich. Als sie das Feuer entdeckte, brachte sie den Bewohner in Sicherheit, alarmierte die Feuerwehr und wies diese ein. Ein Trupp konnte das Feuer schnell löschen. Andere Einsatzkräfte betreuten eine bettlägerige Person in einer Nachbarwohnung. |
Einer weiteren, die im Rollstuhl saß, setzten sie eine Atemschutzmaske auf und brachten sie in Sicherheit. Der Rettungsdienst betreute 14 Menschen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei sperrte die Straße zwischen Wintrichring und Romanplatz für über eine Stunde. (pkl) | ||||
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See in Untersendling |
Donnerstag, 21. Oktober 2010 09:08 Uhr Oberländerstraße/Aberlestraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() Durch einen Wasserrohrbruch an einer 300mm Versorgungsleitung, ist seit ca. 09:00 Uhr der Kreuzungsbereich |
Oberländerstraße/Aberlestraße, bis zu 30cm
überschwemmt. Die Feuerwehr kontrollierte die Keller der umliegenden Häuser
auf eventuelle Überflutungen, konnte aber Entwarnung geben. Die Fahrerin eines
Motorroller missachtete die Polizeiabsperrung und stürzte daraufhin im
überschwemmten Bereich. Sie blieb unverletzt. Derzeit unterstützt die
Feuerwehr die Mitarbeiter der Stadtwerke beim Schließen der gebrochenen
Leitung. Der Kreuzungsbereich bleibt bis auf weiteres wegen der Schäden durch
die Unterspülung gesperrt. (hör) | ||||
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Rauchender Fußboden |
Dienstag, 19.10.2010 22.30 Uhr Schießstättstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| In einem fünfstöckigen Geschäftshaus kam es zu einem Brand einer kleinen Küche im Hinterzimmer eines kleinen Ladens. Bemerkt hatte ihn eine Mieterin als der Rauch durch den Fehlboden in ihre darrüberliegende Wohnung drang. Die von Ihr alarmierte Feuerwehr drang über die Glastüre des leerstehenden Geschäfts ein und löschte das Feuer mit einem Löschrohr. |
Anschließend lüfteten die Beamten die Räumlichkeiten sowie die Wohnung der Mitteilerin mit einem Hochleistungslüfter. Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Zu Schaden kam niemand. (pkl) | ||||
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Ins Leben zurückgeholt | Sonntag, 17. Oktober 2010; 18:35 Uhr; Fehwiesenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Bei einem Fußballspiel in der Bezirkssportanlage brach gestern Abend der 28-jährige Schiedsrichter wenige Minuten nach dem Anpfiff zusammen und blieb leblos auf dem Spielfeld liegen. Glücklicherweise war ein Rettungsassisten der Johanniter-Unfall-Hilfe aus Ottobrunn anwesend. Er erkannte den Ernst der Lage sofort, gab Anweisungen für den Notruf und begann umgehend mit der Reanimation des jungen Mannes. |
Nach drei Schocks durch Defibrillator der Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr erwachte der Patient aus der Bewußtlosigkeit und war bereits wieder leicht orientiert. Mit dem Notarztwagen kam der Mann mit einem stabilen Kreislauf in eine Münchner Klinik. Man kann von einer vollständigen Genesung des Patienten ausgehen. Der junge Mann verdankt der perfekt ineinander greifenden Rettungskette sein Leben. (hör) | ||||
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Vierjähriger bei Unfall schwer verletzt |
Sonntag, 17. Oktober 2010 16:15 Uhr Candidstraße/Grünwalderstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Beim Versuch, die Candidstraße in Richtung des Grünwalder Stadions im Bereich des ampelgeregelten Fußgängerüberweges zu überqueren, wurde heute Nachmittag ein 4-Jähriger angefahren und schwer verletzt. Als der Junge mit seinem Vater die Fahrbahn betrat, erfasste ihn ein, von einem österreichischen Arzt, gelenkter Passat. Durch die Kollision mit der Stoßstange des Pkw zog sich der Bub schwere Beinverletzungen zu. |
Der Arzt leistete umgehend Erste Hilfe. Die
Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges und der Kinder-Notarzt der
Feuerwehr intensivierten die Behandlung. Unter Begleitung des Notarztes kam der
Knabe in den Schockraum einer Münchner Klinik. Das Verkehrsunfallkommando der
Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (hör) | ||||
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Vier Katzen gerettet |
Sonntag, 17. Oktober 2010 09:52 Uhr Waldfriedhofstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte im gegenüberliegenden Haus, in einer Wohnung im 2. Obergeschoss, einen Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr. Der neben der Brandwohnung wohnende Neffe der Mieterin verschaffte den Einsatzkräften Zutritt. Da sich die Tante derzeit im Urlaub befindet ist er im Besitz des Wohnungsschlüssels. Wegen zwei eingeschalteter Herdplatten hatten sich Teile des Küchenmobiliars entzündet. Die brennende Einrichtung konnte schnell mit |
einem C-Rohr gelöscht werden. Vier, in der Wohnung
lebende Katzen, waren vor dem Rauch in die anderen Räume geflüchtet. Sie
konnten unversehrt von den Feuerwehrmännern gerettet, und dem Neffen übergeben
werden. Den entstandenen Schaden schätzt die Feuerwehr auf 10.000 €. Ob die
Stubentiger für das Unglück verantwortlich sind, ist derzeit unklar. (hör) | ||||
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Rauch im Büro |
Samstag, 16. Oktober 2010 19:38 Uhr Ickstattstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Vermutlich wegen eines technischen Defektes an einem elektrischen Gerät, gerieten in einem Büro, Akten in Brand. Der Brand ging mit einer massiven Rauchentwicklung einher. Um eine weitere die Rauchausbreitung ins Treppenhaus zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Rauchvorhang ein. |
Mit einem C-Rohr war der Schwelbrand schnell
abgelöscht. Die Bewohner des vierstöckigen Wohn- und Geschäftshauses waren
nicht in Gefahr. Die extreme Verrauchung richtete einen mehrere zehntausend Euro
hohen Sachschaden an. (hör) | ||||
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Rauchmelder verhindert Schlimmeres |
Samstag, 16. Oktober 2010 17:05 Uhr Prinz-Eugen-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Eine, auf einem eingeschaltetem E-Herd
vergessene Plastikschüssel, war gestern Nachmittag die Ursache für den Brand
einer Küchezeile. Die Schale hatte sich entzündet und das Feuer griff auf
Teile der Kücheneinrichtung über. Gewarnt durch einen, im Treppenhaus
montierten, Rauchmelder bemerkten die Nachbarn den Brand rechtzeitig und
alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stiegen über die Drehleiter in das, im zweiten Stockwerk gelegenen, Apartment ein und löschten in wenigen Minuten die brennenden Hängekästchen. |
Ein weiterer Trupp war über das Treppenhaus zur
Personenrettung zur betroffenen Wohnung vorgedrungen. Der Mieter war zum
Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause, fand sich aber während der
Löscharbeiten dort ein. Durch die starke Verrußung entstand in der Brandwohnung ein Schaden von schätzungsweise 10.000 €. Die weiteren Bewohner des sechsgeschossigen Wohnhauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. (hör) | ||||
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Brand in Gaststätte |
Freitag, 15. Oktober 2010 16.44 Uhr Grillparzerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Kurz vor der Öffnung brach in einem Lokal in
Haidhausen ein Brand aus. Von einem angeheizten, offenen Holzkohlgrill ausgehend
breitete sich das Feuer in der Abluftanlage des Grill aus. Neben den
Ablagerungen in den Absaugrohren waren auch der Lüftermotor sowie die
Filteranlage betroffen. Die Hitzeentwicklung war so groß, dass das Metall
glühte. Das Feuer konnte mit CO² aus einem Sonderlöschmittelfahrzeug erfolgreich bekämpft werden. Da auch der Kamin des mehrstöckigen Anwesens betroffen war, wurde über die Integrierte Leiststelle der zuständige Kaminkehrer verständigt und kam zur Einsatzstelle. |
Mit Hilfe einer Drehleiter konnten die Beamten der
Feuerwache Ramersdorf den Dachbereich des Wohn- und Geschäftshauses
kontrollieren. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Auch für die Bewohner der darüber liegenden Wohnungen bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen mit ca. 20.000 € angesetzt. (fel) | ||||
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16-jähriges Mädchen unter Trambahn eingeklemmt |
Freitag, 15. Oktober 2010 7.48 Uhr Kreillerstraße / Virgilstraße | ||||
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An einem Fußgängerübergang der
Straßenbahnlinie 19 stürzte ein 16 Jahre altes Mädchen vor eine
stadteinwärts fahrende Trambahn. Das Mädchen, eine ungarische
Austauschschülerin, wurde dabei mit einem Bein unter den Rädern des
Triebwagens eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr München setzten zur Befreiung der Patientin Lufthebekissen ein. Ein Feuerwehrkranwagen war in Bereitschaft. Die 16 Jährige wurde während der aufwendigen Rettungsaktion vom Feuerwehr-Notarzt mit schmerzstillenden und beruhigenden Medikamenten behandelt. |
Mehrere Augenzeugen des Unfalls sowie der
Trambahnfahrer erlitten einen Schock. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie
mehrere Kriseninterventionsteams betreuten sie. Während der Dauer des Einsatzes war die Straßenbahnlinie 19 und die Kreillerstraße für ca. 1 Stunde in beide Richtungen gesperrt. Das 16-jährige Mädchen wurde durch den Rettungsdienst unter Begleitung des Notarztes in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. (fel) | ||||
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A 94 nach Unfall 2 Stunden gesperrt |
Mittwoch, 13. Oktober 2010 16.15 Uhr A 94 AS Daglfing | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Zwischen den Anschlussstellen Daglfing und Zamdorf kam es in Fahrtrichtung München zu einem Verkehrsunfall. Darin waren ein Mercedes der A-Klasse und ein Kleintransporter verwickelt. Der Kleintransporter geriet dabei in den Grünstreifen der Mittelleitplanke, schleuderte dann quer über die Autobahn gegen die Seitenleitplanke, stürzte um und blieb dann mitten auf der Autobahn liegen. |
Bei dem Unfall verletzten sich die beiden Lenker der
Fahrzeuge leicht. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Nach der Bergung der Unfallfahrzeuge durch ein privates Unternehmen reinigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die verschmutzte Autobahn. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die A 94 in Richtung München für rund zwei Stunden total gesperrt. (fel) | ||||
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11 Verletzte bei Verkehrsunfall |
Mittwoch, 13. Oktober 2010 15.46 Uhr Leonrodstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Im Kreuzungsbereich Leonrodstraße zur
Neustätterstraße prallten ein Linienbus und ein VW Passat zusammen. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich die beiden Insassen des Pkw sowie 9 Personen aus dem Linienbus. An der Unfallstelle waren 5 Rettungswagen verschiedener Hilfsorganisationen und ein Feuerwehr-Notarztteam im Einsatz. Alle Patienten erlitten leichte bis mittlere Verletzungen, darunter vor allem Prellungen, Frakturen und Schnittverletzungen. |
Sie wurden in verschiedene Münchner Krankenhäuser
gebracht. Beamte der Feuerwache Schwabing säuberten die Fahrbahn von Scherben und betreuten den Fahrer des Linienbus bis zum Eintreffen eines Kriseninterventionsteams (KIT). (fel) | ||||
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Fuchs in Gewächshaus gefangen |
Mittwoch, 13. Oktober 2010 12.31 Uhr Ismaninger Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Seit einigen Tagen bemerkten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in Haidhausen zahlreiche Kotspuren in ihrem Hinterhof. Als Verursacher der unliebsamen Hinterlassenschaften vermuteten die Bewohner Katzen. Heute Mittag allerdings wurde der wahre Übeltäter auf frischer Tat gestellt. Ein ausgewachsener Fuchs konnte in einem Gewächshaus überrascht und eingesperrt werden. Die Feuerwehr wurde alarmiert. |
Zwei Beamte der Hauptfeuerwache fingen den
Fuchs trotz dessen Widerstand mit einer Schlinge ein. Da das Tier eine
Verletzung am Schwanz hatte, wurde es in die chirurgische Kleintierklinik der
LMU in die Veterinärstraße gebracht. (fel) | ||||
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Über 100 Personen aus Bürogebäude evakuiert |
Mittwoch, 12. Oktober 2010 11.33 Uhr Schwanthalerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Kurz vor
Mittag klagten mehrere Personen in einem Bürohaus über Atembeschwerden. Da
sich zum Zeitpunkt der Alarmierung über 100 Personen in dem Gebäude
aufhielten, alarmierte die Integrierte Leitstelle starke Feuerwehr- und
Rettungsdienstkräfte. Vermutlich aufgrund von Reizgas oder Pfefferspray klagten sechs Personen über gesundheitliche Beschwerden. Sie wurden an der Einsatzstelle ambulant versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig. Durch die Feuerwehr wurde das Bürohaus geräumt. Die über 100 Personen fanden für die Dauer des Feuerwehreinsatzes in zwei Großraumrettungswagen der Feuerwehr und in zwei Bussen der MVG Zuflucht vor der kalten Witterung. |
Ebenfalls führten Feuerwehrbeamte der
Analytischen-Task-Force (ATF) umfangreiche Messungen mit Spezialgeräten durch.
Diese führten zu keinem Ergebnis. Nach Abschluss der Messungen wurde mit
Hochleistungslüfteraggregaten das Gebäude mit Frischluft belüftet. Gegen 13.45 Uhr konnten alle Beschäftigten wieder in ihre Büros zurück kehren. Zu diesem Zeitpunkt konnte auch die Vollsperrung der Schwanthalerstraße wieder aufgehoben werden. Die Berufsfeuerwehr München war mit 23 Fahrzeugen und 60 Einsatzkräften vor Ort, die Freiwillige Feuerwehr München mit 2 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften (fel) | ||||
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Kohlenmonoxidvergiftungen bei Schleifarbeiten |
Dienstag, 12. Oktober 2010 18.34 Uhr Regerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Beim Abschleifen des Estrichs eines 400 m² großen
Lagerraumes verwendeten zwei 24 und 56 Jahre alte Arbeiter Maschinen, die mit
Verbrennungsmotoren arbeiten. Da der Raum über keine Fenster verfügt, konnten
die Abgase der Motoren nicht in das Freie entweichen. Als die beiden Männer
nach ca. 1 Stunde über Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel klagten,
alarmierte ein Kollege die Feuerwehr. Vor Ort konnte der Notarzt eine Kohlenmonoxidvergiftung diagnostizieren. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr führten in dem betroffenen Bereich Messungen durch. Das Ergebnis war, dass sich in dem Raum eine massiv erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid befand. |
Die Luft der Räumlichkeiten wurden mit einem
Spezialentlüftungsgerät der Feuerwehr abgesaugt. Über einen Großlüfter
konnte frische Luft in das Gebäude geblasen werden. Nach der rund eineinhalbstündigen Be- und Entlüftungsaktion ergaben die erneut durchgeführten Messungen, dass sich die Kohlenmonoxidkonzentration auf ein für den Menschen ungefährliches Maß reduziert hatte. Die beiden Arbeiter wurden durch den Feuerwehr-Notarzt und den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. (fel) | ||||
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Bauarbeiter schwer verletzt |
Dienstag, 12. Oktober 2010 15.58 Uhr Brienner Straße / Luisenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Auf einer Baustelle in der Innenstadt verletzte sich ein ca. 50 Jahre alter Arbeiter schwer. Der Mann stürzte durch ein Geländer und fiel ca. 3 Meter in die Tiefe. Durch den Sturz zog er sich mehrere Brüche im Bereich des Brustkorbes und der Hüfte zu. |
Ein First-Responder-Team der Hauptfeuerwache und der
Feuerwehr-Notarzt der Rettungswache Schwabing versorgten den Patienten noch am
Unglücksort. Der Arbeiter wurde in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. (fel) | ||||
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Fußgängerin von Pkw erfasst |
Dienstag, 12. Oktober 2010 14:53 Uhr Karl-Marx-Ring | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Ein Rettungswagen der Feuerwache Riem befuhr
den zweispurigen Karl-Marx-Ring in nördlicher Richtung auf dem rechten
Fahrstreifen. Auf Höhe des Oskar-Maria-Graf-Rings stoppte der Rettungswagen aufgrund einer roten Ampel. Ein auf dem linken Fahrstreifen fahrender Kleinwagen übersah das Rotlicht und fuhr in die Kreuzung ein. Hierbei erfasste der Pkw eine 67-jährige Dame, die die Fußgängerampel in östlicher Richtung überquerte. |
Die Frau erlitt bei dem Zusammenstoß schwere
Verletzungen im Bereich des Kopfes und der Schulter. Die beiden
Rettungsassistenten des Rettungswagens begannen umgehend mit der medizinischen
Erstversorgung der Dame. In Begleitung des hinzu gerufenen Notarztteams Südost kam die Frau in den Schockraum einer Münchner Klinik. (hoe) | ||||
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Gasausströmung auf Großbaustelle |
Dienstag, 12. Oktober 2010 14:16 Uhr Freischützstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Bei Arbeiten auf einer Großbaustelle wurde
von Handwerkern eine 400mm starke Hochdruckgasleitung angebohrt. Dadurch kam es
zu einem Gasaustritt im Bereich der Leckage. Einsatzkräfte der Münchner
Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle großräumig ab und evakuierten die
Anwohner einiger angrenzender Häuser. Sofort durchgeführte Messungen durch die Einsatzkräfte in der Umgebungsluft führten zu keinem Ergebnis. |
Mitarbeiter der Gaswerke schieberten darauf
die Gasleitung ab und ließen das in der Leitung befindliche Gas kontrolliert
abströmen. Da sich die Bausstelle unmittelbar neben der S-Bahnstrecke der S8
befand, musste der Zugverkehr für den Zeitraum des dreistündigen Einsatzes
gesperrt werden.
(hoe) | ||||
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Männliche Leiche aus Eisbach geborgen |
Sonntag, 10. Oktober 2010 18:28 Uhr Gyßlingstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ein Spaziergänger bemerkte im Einlaufbecken des Tivoliekraftwerkes einen leblosen Körper und gab umgehend einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr sicherten mit einem Haken den leblosen Körper eines Mannes und brachten diesen ans Ufer. |
Dort konnte nur noch der Tod des ca. 50-jährigen
Mannes festgestellt werden. Zu weiteren Ermittlungen wurde die Einsatzstelle an
die Einsatzkräfte der Münchner Kriminalpolizei übergeben.
(hoe) | ||||
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Balkon abgerissen |
Mittwoch, 06. Oktober 2010 18:01 Uhr Siegesstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ungeheures Glück hatte gestern Abend ein ca. 40 jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Siegesstraße. Beim "frische Luft schnappen" auf dem Balkon im zweiten Obergeschoss bemerkte der Mann, dass sich die Konstruktion nach unten bewegte. Sofort brachte er sich und noch einen Blumentopf in Sicherheit. Die beiden äußeren Stahlträger des Balkons waren mauerbündig abgerissen. Nur der mittlere brach, aus einem glücklichen Umstand, etwas im Mauerwerk ab. Die ca. 3m x 1,20m große und eine Tonne schwere Balkonplatte knickte langsam nach unten ab. |
Ausschließlich der mittlere Träger blieb in
der Rahmenkonstruktion der Balkontüre hängen, und verhinderte ein
schlagartiges und komplettes abbrechen. Dadurch senkte sich der Balkon bis fast
zur Senkrechten ab. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr München
sperrten sofort die Freisitze und den Garten der darunter liegenden Wohnungen
ab. Ein hinzugezogener Statiker sah die Standsicherheit des Gebäudes nicht
gefährdet. Da auch ansonsten keine weitere Gefahr bestand, wurde eine private
Kranfirma beauftragt den Balkon zu entfernen.
(kai) | ||||
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Kellerbrand in Kirchtrudering |
Mittwoch, 06. Oktober 2010 15.54 Uhr Salzmesserstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Gestern Nachmittag bemerkte ein Mieter einen Brand im Keller eines Wohnhauses und alarmierte die Feuerwehr. Ein Wäschetrockner war in der Waschküche des Gebäudes in Brand geraten. Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr drangen geschützt durch schweren Atemschutz zu dem Brandherd vor und löschten das Feuer. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters entrauchten die Beamten die im Keller gelegenen Räumlichkeiten. |
Das sich in unmittelbarer Nähe des
Brandherdes der Haupthahn der Gasleitung befand, wurde der Sicherheitsservice
der Stadtwerke München hinzugezogen. Diese sperrten die Hauptleitung ab.
Glücklicherweise kamen durch den Brand keine Personen zu Schaden. Der Sachschaden der bei dem Brand entstanden ist wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. (ju) | ||||
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Gefahrstoffaustritt in Galvanischer Werkstatt |
Mittwoch, 06. Oktober 2010 09.54 Uhr Türkenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Heute Morgen kam es in einer Galvanischen Werkstatt in Schwabing zu einem Unfall. Zum Reinigen des Abwassers der Galvanik wird Schwefelsäure verwendet. Für den Reinigungsprozess wird die Säure in einen Auffangbehälter zu dem Schmutzwasser gegeben. Dabei kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer chemischen Reaktion in deren Folge giftige Dämpfe entstanden. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München drangen, geschützt durch schweren Atemschutz und mit speziellen Spritzschutzanzügen, zu den im Keller gelegenen Räumlichkeiten vor und führten Messungen durch. |
Unterstützt wurden die Beamten durch einen Monteur
des Werkes, der die chemische Reaktion durch Verdünnen mit Wasser unterband.
Zeitgleich wurden aus den angrenzenden Gebäuden ca. 100 Mitarbeiter der Firma
ins Freie gebracht. Mit Hilfe einer Absaugvorrichtung und einem Großlüfter
konnten die Feuerwehrmänner die giftigen Dämpfe aus dem Gebäude entfernen.
Ständig führten die Beamten Messung durch, bis in den Räumlichkeiten eine
unbedenkliche Konzentration der Dämpfe vorhanden war. Für die Dauer der
Arbeiten war die Türkenstraße in beide Richtungen gesperrt. (ju) | ||||
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Reanimation auf der Wiesn |
Montag, 4. Oktober 2010 8.41 Uhr Matthias-Pschorr-Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Am Morgen alarmierten Kollegen eines Schaustellergeschäftes die Integrierte Leitstelle (ILST) der Berufsfeuerwehr über einen Notfall. Ein 70 Jahre alter Mann klagte über Atembeschwerden. Von der ILST wurde ein Rettungswagen des BRK zur Einsatzstelle entsandt. Im Laufe der Versorgung verlor der Mann das Bewusstsein und erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Sofort begann die Besatzung des Rettungswagens mit der Wiederbelebung des Patienten und alarmierte einen Notarzt nach. |
Der Besatzung des Rettungswagens des BRK sowie einem
Feuerwehr-Notarzt der Wiesnwache gelang es, den Mann nach ca. 10 Minuten zu
reanimieren. Der 70 Jährige konnte mit einem eigenem, stabilen Herzrhythmus in eine Klinik gebracht werden. Seine Überlebenschancen werden nach ersten Einschätzung als gut angesehen. (fel) | ||||
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Rabenkrähe vor Ertrinken gerettet |
Montag, 4. Oktober 2010 14.46 Uhr Mariannenbrücke | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Kurz vor der Mariannenbrücke bemerkten Passanten in
der Isar eine Rabenkrähe, die kurz vor dem Ertrinken war. Der Vogel hatte sich
mit seinen Füßen an einer Plastiktüte verfangen und landete auf einem in der
Isar befindlichem Schwimmrohr. Die an den Füßen hängende Plastiktüte
verhakte sich an dem Rohr und verhinderte somit ein Wegfliegen des Vogels. Die
Einsatzkräfte der alarmierten Hauptfeuerwache stiegen über eine Leiter zu dem
Vogel ab. Ein Feuerwehrmann konnte den Vogel von seiner "Fußfessel" befreien und ihn wieder in die Freiheit entlassen. (fel) | ||||
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Vorläufige Wiesn-Bilanz 2010 |
17. September bis 4. Oktober 2010 17.00 Uhr Theresienwiese | ||||
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Die
diesjährige Jubiläumswiesn kann aus Sicht der Feuerwehr als durchaus lebhaft
bezeichnet werden. Im Bereich des Rettungsdienstes wickelte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr bis Montag, 4. Oktober 2010 17.00 Uhr 2.603 Einsätze des Rettungs- und Sanitätsdienstes ab. Die rund um die Theresienwiese eingesetzten Feuerwehr-Notärzte kamen bisher 291 mal zum Einsatz. Die Einsätze wurden durch sämtliche Rettungsdienstorganisationen und die Berufsfeuerwehr reibungslos abgearbeitet. Im Bereich der Feuerwehreinsätze ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Bis zum Abend musste zu 35 Feuerwehreinsätzen ausgerückt werden. Vor allem die im Behördenhof stationierten Feuerwehrkräfte sicherten ein schnelles Eingreifen vor Ort. |
Unter den Einsätzen waren 2 kleinere Brandalarme
(Vorjahr 4). Ebenfalls zweimal wurde durch die Hilfeleistungslöschfahrzeuge der
Berufsfeuerwehr ein Reanimationsgerät auf dem Festgelände zum Einsatz
gebracht. Aufgrund des großen Andranges am letzten Wiesnwochenende wurde bei 3
Einsätzen die Polizei bei Sperrmaßnahmen im südlichen Bereich des
Festgeländes unterstützt. Rund um die Uhr waren stets Beamte des Vorbeugenden Brandschutzes unterwegs, um die von der Branddirektion geforderten und bewährten Sicherheitsauflagen zu kontrollieren. (fel) | ||||
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Jugendlicher durch Dach abgestürzt |
Sonntag, 03. Oktober 2010 16.55 Uhr Riesenfeldstrasse | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Bei dem Versuch einen Ball von einem Dach eines leerstehenden Lagergebäudes zu holen, stürzte ein 15 Jähriger durch das Dach. Er durchbrach ein Plexiglasdach und stürzte auf den circa 8 Meter tieferen Betonboden. Dabei wurde der Junge schwerst verletzt. Die alarmierte Feuerwehr, der Notarzt sowie der Rettungsdienst versorgten den Jugendlichen. Anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 1 in eine Münchner Innenstadtklinik geflogen. |
Aufmerksamkeit verursachte hierbei die Landung
des Hubschraubers mit dem Patienten auf dem Goetheplatz. Dieser wurde für
diesen Zweck kurzfristig von der Feuerwehr abgesperrt. Die Freunde des Verunfallten, die den Absturz miterlebten, werden von einem Kriseninterventionsteam psychologisch betreut. (red) | ||||
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Igel auf Abwegen |
Freitag, 01. Oktober 2010 13:52 Uhr Scharfreiterplatz | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Schweres Baugerät war heute Nachmittag für eine Igelrettung nötig. Der stachelige Geselle hatte sich ausgerechnet eine Bodenhülse eines Sperrpfostens als Versteck ausgesucht. Weder er selbst noch die Einsatzkräfte konnten ihn befreien, er hatte sich mit seinen Stacheln so verkeilt, dass alle möglichen Tricks, die die Retter anwandten, erfolglos blieben. Die Erlösung bot sich durch eine nahegelegene Baustelle an. Kurzerhand wurde ein Lkw mit Baggerarm zur Tierrettung |
zweckentfremdet, der freundliche Baggerführer
zog mit seinem Baugerät die Hülse aus dem Erdreich. Hülse und Igel nahmen die
Feuerwehrmänner mit zur Wache, wo man das Tierchen, nachdem es sich entspannt
hatte, ganz leicht aus dem Rohr schütteln konnte. Da den kleinen Patienten die
Rettungsaktion sichtlich mitgenommen hatte, kam er zur Beobachtung in die
Münchner Tierklinik. (hör) | ||||
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Notstromversorgung in Brand |
Freitag, 01.10.10 02.21 Uhr Margarethe-Danzi-Strasse | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Die Münchner Feuerwehr wurde heute über die Brandmeldeanlage einer Schulsportanlage in Obermenzing alarmiert. Die ersten Kräfte fanden vor Ort eine leichte Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster vor. Nach näherer Erkundung konnte in dem Kellerbereich ein Schaltschrank der Notstromversorgung mit Batterien ausfindig gemacht werden. Einige Batterien waren bereits durchgeschmort. Diese wurden mit Hilfe von drei Atemschutztrupps und mehrerer Kohlendioxid - Feuerlöscher abgelöscht. Das Gebäude, in dem sich zum Zeitpunkt des Brandes nur wenige Personen aufhielten, wurde vorsichtshalber von der Feuerwehr geräumt. |
Des weiteren erfolgte die komplette
Abschaltung der Stromversorgung im Gebäude. Aufgrund der starken Verrauchung
des Untergeschosses mussten anschließend umfangreiche Belüftungsmaßnahmen
durchgeführt werden. Insgesamt wurden hierfür fünf Hochleistungslüfter
eingesetzt. Ein Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung vor Ort aufgenommen. (red) | ||||
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Zimmerbrand in Neuhausen |
Freitag, 01.10.10 02.21 Uhr Landshuter Allee | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Aus noch unbekannter Ursache kam es heute Nacht zu einem Zimmerbrand in Neuhausen. Anwohner des Wohnhauses bemerkten einen Brandgeruch im Treppenhaus. Die daraufhin alarmierte Münchner Feuerwehr konnte den Brand rasch in einer Wohnung im Erdgeschoss lokalisieren und löschen. Zum Einsatz kamen ein Trupp unter Atemschutz und ein C-Rohr. |
Um eine Rauchausbreitung in das Gebäude
zu vermeiden, wurde vor Betreten der Brandwohnung ein Mobiler Rauchverschluss
gesetzt. Personen waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Der Sachschaden wird derzeit auf circa 20.000 Euro beziffert. (red) | ||||
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