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Branddirektion München Kontakte |
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Radfahrerin von Reisebus erfasst und
verletzt |
Mittwoch, 30. März 2011 09.05 Uhr Hohenzollern-/Schleißheimerstraße | ||||
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Beim Abbiegen im Kreuzungsbereich hatte der
ca. 55 jährige Fahrer eines vollbesetzten italienischen Reisebusse die etwa
35jährige, spanische Radfahrerin übersehen und angefahren. Die Frau stürzte und kam mit ihrem rechten Bein unter den Vorderreifen. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Frau und leisteten Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes. |
Nach der Versorgung musste die Frau in ein
Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte bargen das eingeklemmte Fahrrad und unterstützten die Polizei bei der Unfallaufnahme. (pie) | ||||
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Ausgedehnter Zimmerbrand in Neuperlach |
Mittwoch, 30. März 2011 03:56 Uhr Kafkastraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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In den frühen Morgenstunden wurden Einsatzkräfte
der Münchner Feuerwehr zu einem massiven Wohnungsbrand in einem achtstöckigen
Wohngebäude in Neuperlach gerufen. In einer Vierzimmerwohnung im fünften Obergeschoss war aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen die Feuerwehrkräfte über den Treppenraum und eine Drehleiter mit mehreren Löschrohren in die Brandwohnung vor. Nach rund einer Stunde hatten die Feuerwehrmänner den Brand gelöscht. Die Bewohner des Gebäudes konnten von Kräften der Polizei und Feuerwehr ins Freie gebracht werden. |
Acht Personen erlitten bei dem Vorfall eine leichte
Rauchvergiftung, zwei von ihnen kamen vorsorglich mit dem Rettungswagen in eine
Münchner Klinik. Die weiteren Bewohner konnten für den Zeitraum des Einsatzes in einem Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr unterkommen. Insgesamt kamen rund 70 Einsatzkräfte der Münchener Feuerwehr zum Einsatz. Die Höhe des entstandenen Sachschaden wurde auf rund 500.000 Euro beziffert. Brandfahnder der Kriminalpolizei München haben die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) | ||||
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Brand auf Baustelle neben Rotkreuzklinik |
Freitag, 25.März 2011 07.18 Uhr Nymphenburger Strasse | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Aus derzeit noch unbekannter Ursache gerieten auf einer Baustelle drei Büro- und Materialcontainer in Brand. Die Baustelle grenzt unmittelbar an das Rotkreuzklinikum. Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte zog dichter, schwarzer Rauch
über das Dach des Rotkreuzklinikums. Vorsorglich wurden deshalb drei Züge der Feuerwehr und umfangreiche
Rettungskräfte zum Einsatzort geschickt. Die Einsatzkräfte hatten den Brand mit zwei C-Rohren schnell unter Kontrolle. Es wurden bei dem Brand keine Personen verletzt, die Schadenshöhe kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Pressestelle des Klinikums äußert sich zum Brand und seinen Folgen: |
"Gebäudeteile des Klinikums sind vom Brand nicht betroffen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass Rußpartikel in die Lüftungsanlagen gelangten, die den OP versorgen, der zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht in Betrieb war. Der Zentral-OP-Bereich wurde sicherheitshalber stillgelegt. Notoperationen können im ambulanten OP in einem anderen Gebäudetrakt durchgeführt werden. Im Moment werden die Filter, die die Zuluft für den OP separat reinigen, von Fachleuten begutachtet und überprüft. Wir gehen davon aus, dass der normale Betrieb nach dem Wochenende wieder aufgenommen werden kann. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Patienten und Mitarbeiter." (wel) | ||||
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Küchenbrand in Steinhausen |
Mittwoch, 23. März 2011 09:34 Uhr Steinhauser Straße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Unachtsam im Müll entsorgte
Zigarettenabfälle sind die Ursache eines Küchenbrandes in einer
Dreizimmerwohnung im Münchner Stadtteil Steinhausen. Dabei wurden Teile der Kücheneinrichtung in Brand gesetzt und die restliche Wohnung durch massive Verrußung stark in Mitleidenschaft gezogen. Einsatzbeamte der Feuerwache Ramersdorf verschafften sich gewaltsam Zutritt zu der im ersten Obergeschoss befindlichen Wohnung. |
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz
löschten die Feuerwehrmänner den Brand mit einem C-Löschrohr ab und
entrauchten abschließende die Räumlichkeiten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Den entstandenen Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf mindestens 10.000 Euro. (hör) | ||||
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Auffahrunfall mit einer Verletzten |
Sonntag, 20. März 2011 11:13 Uhr Heckenstallerstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Aus bisher unbekannter Ursache fuhr eine 25 jährige Frau mit ihrem Skoda Fabia auf einen vor ihr stehenden Opel auf. Während der Versorgung durch einen privaten Rettungsdienst, klagte die Skodafahrerin zunehmend über Rückenschmerzen. Um die mittelschwer Verletzte Frau schonend aus ihrem Pkw zu befreien, wurde die Feuerwehr München und ein Notarzt nachgefordert. |
Mit der hydraulischen Rettungsschere entfernten die
Einsatzkräfte das Dach des Neuwagens. Anschließend konnte die Fahrerin
schonend mit einem Spineboard aus dem Auto gerettet werden. Die
Fahrerin des Opels blieb bei dem Unfall unverletzt. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. (kai) | ||||
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Dramatische Rettung in Untergiesing |
Sonntag, 20. März 2011 03:27 Uhr Waldeckstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Zu einem dramatischen Feuerwehreinsatz kam es
heute Nacht in Untergiesing. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Wohnung einer 88-Jährigen bereits in Vollbrand. Die meterhoch, aus den Fenstern im ersten Obergeschoss schlagenden Flammen drohten auf die darrüberliegenden Wohnungen überzugreifen. Beim Einleiten der ersten Löschmaßnahmen meldeten sich Bewohner telefonisch bei der Leitstelle, ihnen sei im dritten Stockwerk der Fluchtweg durch die starke Rauchentwicklung abgeschnitten. Zeitgleich mit einem Löschangriff über das Treppenhaus brachten die Einsatzkräfte nun eine Drehleiter zur Rettung der Eingeschlossenen in Stellung. Fünf Personen, darunter zwei Kinder, konnten so in Sicherheit gebracht werden. Im Verlauf der Löscharbeiten entdeckten die Feuerwehrbeamten die Leiche der Rentnerin in der Küche. Dieser Raum war vom Brandgeschehen am wenigsten betroffen. |
Während des Einsatzes betreute die Feuerwehr
insgesamt 14 Bewohner des Mehrfamilienhauses in einem Großraumrettungswagen.
Sieben der geretteten Personen hatten sich leichte Rauchvergiftungen zugezogen.
Sie kamen zur Beobachtung in verschiedene Münchner Kliniken. Da das Wohnhaus
derzeit unbewohnbar ist musste für die Betroffenen eine Unterkunft gefunden
werden. Ein Großteil von ihnen kam bei Freunden oder Bekannten unter. Die 88-Jährige ist das dritte Brandopfer, das in diesem Jahr zu beklagen ist. Um die bislang unklare Brandursache zu ermitteln, hat das Kommissariat 13 der Polizei die Untersuchungen aufgenommen. Bei dem Wohnungsbrand entstand ein Sachschaden von mindestens 300.000 €. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehrleute leicht. (hör) | ||||
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Vergessene Herdplatten |
Samstag, 19. März 2011 08:00 Uhr Willinger Weg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Zwei eingeschaltete Herdplatten waren heute Vormittag der Grund für einen Feuerwehreinsatz in Ramersdorf. Die Mieterin hatte die Wohnung mit unbekanntem Ziel verlassen und dabei vergessen die Kochstelle auszuschalten. Ein, auf dem Ceranfeld abgelegtes, hölzernes Schneidbrett hatte Feuer gefangen und weiteres Küchemobiliar in Brand gesteckt. Nachbarn in dem zweistöckigen Wohnhaus hatten, nachdem sie den Brandgeruch bemerkten, die Feuerwehr alarmiert und sich anschließend ins Freie begeben. |
Die Einsatzkräfte drangen, geschützt durch
Pressluftatmer, in die stark verrauchte Wohnung vor und löschten das Feuer
rasch mit einem C-Rohr. Wegen der starken Verrußung in der betroffenen Wohnung entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich. Die Mieterin der Brandwohnung wurde bis zum Abschluss der Löscharbeiten nicht angetroffen. (hör) | ||||
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Küchenbrand in Schwabing |
Donnerstag, 17. März 2011 19.12 Uhr Georgenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Abend
bemerkten Nachbarn, dass aus einer Einzimmerwohung im Erdgeschoss Rauch drang
und alarmierten die Feuerwehr. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr drangen gewaltsam
in die Wohnung ein und fanden eine Küchenzeile im Vollbrand vor. Schnell
konnten Sie das Feuer löschen.
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In der Wohnung befanden sich zum diesem
Zeitpunkt keine Personen. Die Feuerwehr kontrollierte das restliche Gebäude und
drückte den Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Wohnraum. Den
Sachschaden schätzt der Einsatzleiter auf etwa 20.000 Euro. Verletzt wurde
niemand.
(pkl) | ||||
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Rauchentwicklung löst Großeinsatz aus |
Montag,14.03.2011 07:14 Uhr Karlsplatz/Marienplatz | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Heute Morgen kam es in der Hauptverkehrszeit
zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der S-Bahn-Stammröhre. Gleich an zwei Stellen haben in einem Leitungsschacht und im Gleisbereich Kartonagen und Unrat gebrannt. Das Feuer erzeugte eine erhebliche Rauchentwicklung, die zu einer längeren Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke führte. Fahrgäste kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden. Am Anfang stellte sich die Lage für die Einsatzkräfte unübersichtlich dar, da sowohl am Karlsplatz wie am Marienplatz, nahezu zeitgleich Feuermeldungen eingingen. |
Wegen der starken Rauchentwicklung wurden die
Bahnhöfe geräumt. Die U-Bahnen fuhren zur Sicherheit ohne Halt durch die beiden Bahnhöfe. Die Bundespolizei hat die Brandursachenermittlung übernommen und untersucht derzeit, ob ein Schleifzug, der zu dieser Zeit die Stammstrecke befuhr, das Feuer ausgelöst haben könnte. (red) | ||||
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Rettung durch Handyortung |
Samstag, 12. März 2011 15.27 Uhr Aumeisterweg | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Heute Nachmittag wurde die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München von der Polizei verständigt, und um Hilfe gebeten. Ein Mann rief über den Notruf der Polizei um Hilfe, er habe eine Hypoglykämie und befindet sich irgendwo im Englischen Garten. Da der Patient anschließend immer mehr kollabierte, konnte sein genauer Standort nicht mehr ermittelt werden. |
Die unterrichtete Integrierte Leitstelle
leitete sofort eine Handyortung ein und ermittelte innerhalb von wenigen Minuten
den genauen Standort des Patienten. Der daraufhin alarmierte Rettungswagen des
BRK fand den Patienten auf, versorgte diesen und brachte ihn anschließend in
ein Münchner Krankenhaus. (red)
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Feuer zerstört Dachgeschosswohnung
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Dienstag, 8. März 2011 18.23 Uhr Hörwarthstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle einen Brand in einer Dachgeschosswohnung in Schwabing. Bei Ankunft der Feuerwehr drang dichter schwarzer Brandrauch aus einem Dachgeschossfenster. Die Brandbekämpfung wurde über den Treppenraum und eine Drehleiter eingeleitet. Nur 15 Minuten nach Ankunft der Feuerwehr konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" melden. In einer Wohnung, die von mehreren Studenten als Wohngemeinschaft genutzt wird, brannte ein Zimmer vollständig aus. |
Eine weibliche Person aus einem benachbarten Zimmer
musste von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden. Die gesamten
Wohnung im 5. Stock ist durch den Brand unbewohnbar geworden.
Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten Teile der Deckenverkleidung geöffnet werden. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 € geschätzt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. (fel) | ||||
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Tennishalle in Englschalking
in Brand |
Sonntag, 06. März 2011 23:41 Uhr Freischützstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Zu einem Brand in einer 2500m² großen Tennishalle wurde die Münchner Feuerwehr gegen Mitternacht alarmiert. |
An der Ostfassade war ein Feuer ausgebrochen und
hatte auf den Dachstuhl übergegriffen. Sofort
ordnete der Einsatzleiter einen zeitgleichen Löschangriff an der äußeren
Brandseite und im Inneren der, in Holzständerbauweise erstellten, Halle an. Ein Flüssiggastank in unmittelbarer Nähe der Hauswand wurde kontrolliert und gekühlt. Mittels Hochdrucklüftern entrauchten die Einsatzkräfte die Halle. Das Feuer zerstörte mindestens einen Tennisplatz. Der Dachstuhl ist bis zur Hälfte in Mitleidenschaft gezogen worden und muss durch einen Sachverständigen begutachtet werden. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache übernimmt die Polizei die Ermittlungen. (pyz) | ||||
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Brand in Büroräumen |
Sonntag, 06. März 2011 19:28 Uhr Maistraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Am Abend
bemerkten Bewohner eine Rauchentwicklung aus im Souterrain liegenden Räumen.
Diese werden als Büro- und Arbeitsflächen für eine Firma genutzt. Die Einsatzkräfte mussten sich zu den Brandräumen in dem dreistöckigen Mehrfamilienhauses gewaltsam Zugang verschaffen. Unter schwerem Atemschutz gingen Einsatzkräfte in den Bereich vor und löschten den Brandherd, eine Elektroverteilung und Einrichtungsgegenstände, ab. Durch den Einsatz eines Rauchvorhangs konnte eine Ausbreitung des Brandrauches auf das restliche Gebäude verhindert werden. |
Im Zuge der Erkundung und Kontrolle wurde in
einer anliegenden Wohnung eine leichte Verrauchung festgestellt. Diese wurde mit
einem Lüfter sowohl im Brandbereich als auch in der Wohnung beseitigt. Anwohner waren zu keiner Zeit in Gefahr, dennoch verließen einige Personen ihre Wohnungen, konnten diese aber sofort wieder betreten. Aufgrund des Brandes und der Verrauchung entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Folgeschäden für den Betrieb aufgrund des Ausfalls können seitens der Feuerwehr nicht abgeschätzt werden. (pyz) | ||||
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Bewohner über Drehleiter gerettet |
Samstag, 05. März 2011 12:49 Uhr Trautenwolfstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Wegen eines ausgedehnten Zimmerbrandes im ersten Stock, mussten heute Mittag eine Mutter und ihr Kleinkind mit einer Drehleiter der Feuerwehr aus ihrer Wohnung im zweiten Stock gerettet werden. Beide blieben nahezu unverletzt, sie wurden von Rettungsassistenten wegen einer leichten Rauchvergiftung vor Ort behandelt. |
In der darunter liegenden Wohnung einer 77-Jährigen
war in einem Abstellraum Feuer ausgebrochen. Sie versuchte noch, die Flammen mit
einer Decke zu ersticken, gab aber schnell das hoffnungslose Unterfangen auf und
flüchtete sich in die Nachbarwohnung. Ihr Sohn rettete sich ins Freie und
wartete das Eintreffen der Feuerwehr ab. Die Einsatzkräfte begannen während
der Personenrettung aus dem zweiten Stock zeitgleich mit der Brandbekämpfung.
Sie gingen über das Treppenhaus mit einem C-Rohr, gegen die heftig wütenden
Flammen vor. Als zweiten Angriffsweg brachte ein Trupp an der Gebäuderückseite
eine Steckleiter in Stellung. Diese kam aber nicht mehr zum Einsatz, weil
bereits nach 15 Minuten "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Um
eventuelle Glutnester aufspüren zu können, musste die Fehlbodendecke zum Teil
geöffnet werden. An der hochwertig eingerichteten Vier-Zimmer-Wohnung entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. (hör) | ||||
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Dachstuhlbrand in Schwabing |
Donnerstag, 03. März 2011 18:09 Uhr Clemensstraße | ||||
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| Ein defekter Trafo einer Halogenbeleuchtung war die Ursache für einen Dachstuhlbrand heute Abend in der Clemensstraße. Der in der Fehlbodendecke verbaute Trafo entzündete hierbei Isoliermaterial und Teile der Deckenkonstruktion. Durch das rasche Eingreifen der alarmierten Münchner Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz und einem C-Rohr wurde der Brand rasch gelöscht und anschließend die Fehlbodendecke auf circa 20 Quadratmeter geöffnet um versteckte Glutnester abzulöschen. |
Die Drehleiter kam ebenfalls zur Kontrolle des
Dachbereiches zum Einsatz. Personen waren zum keinem Zeitpunkt gefährdet. An
dem Gebäude entstand ein Sachschaden von circa 50.000 Euro. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde das Mehrfamilienhaus mittels Hochleistungslüfter entraucht. (red) | ||||
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Verkehrsunfall mit
Sattelschlepper |
Mittwoch, 02. März 2011 6:58 Uhr Dachauer Straße / Schroppenwiesenstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Aus bisher unbekannter Ursache
kam es heute Morgen auf der Dachauer Straße zu einem schweren
Verkehrsunfall. Der mit Baumarktartikel voll beladene Sattelschlepper kam, stadteinwärts fahrend, von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er fünf Alleebäume und kam teils auf dem Grünstreifen zum stehen. Der 44 jährige Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen im Thoraxbereich, wurde aber nicht im Führerhaus eingeklemmt. Auch eine Verletzung der Wirbelsäule konnte vor Ort nicht ausgeschlossen werden. Er wurde nach ambulanter, notärztlicher Versorgung in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. |
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr
München sowie der Werkfeuerwehr MTU entfernten mit Kettensägen die unter dem
LKW verkeilten Bäume. Der aus den beiden aufgerissenen Fahrzeugtanks
auslaufende Diesel wurde aufgefangen und der Rest abgepumpt. Es konnten noch ca.
240 Liter Treibstoff aufgenommen werden. Da unklar ist wieviel Diesel im
Erdreich versickerte, wurde vorsorglich das Wasserwirtschaftsamt verständigt. Bei den dreistündigen Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Dachauer Straße anfänglich komplett, später einseitig gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (kai) | ||||
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Brandtote bei Zimmerbrand |
Dienstag, 1. März 2011 16:02 Uhr Frankenwaldstraße | ||||
| Eingesetzte Kräfte: |
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Eine tote Frau, ein verletzter Hund und circa 200.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Brandes in einem Einfamilienhaus im Münchner Stadtteil Ramersdorf. Aus noch ungeklärter Ursache war im Erdgeschoss des zweistöckigen Einfamiliengebäudes ein Brand ausgebrochen. |
Trotz sofort eingeleiteter, massiver Rettungs-
und Löschmaßnahmen durch mehrere Atemschutztrupps der Münchner Feuerwehr
konnte die circa 70-jährige, gehbehinderte Bewohnerin nur noch tot aus ihrem
Bett geborgen werden. Den noch in der Wohnung befindlichen Riesenschnauzer-Mischling konnten die Einsatzkräfte retten und anschließend der Münchner Tierrettung übergeben. Mit einem Hochleistungslüfter entrauchten die Feuerwehrmänner abschließend das gesamte Gebäude. Brandfahnder der Kriminalpolizei haben die Arbeit zur Ermittlung der Brandursache aufgenommen. (hoe) | ||||
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