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| Dicke Luft über München | Montag, 30 Januar 2012 11.30 Uhr München Stadtgebiet |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Über hundert Einsätze bescherte heute Mittag eine nicht definierbare Geruchswolke den Einsatzkräften der Münchner Feuerwehr. Passanten und Einsatzkräfte konnten zwar vielerorts einen gasartigen, fauligen Geruch wahrnehmen, jedoch verliefen die von der Feuerwehr durchgeführten Messungen stets negativ. | Die Geruchsbelästigung erstreckte sich vom Münchner Norden im Bereich Freimann bis in die Münchner Innenstadt. Rund 80 Kräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München waren über mehrere Stunden mit den Messungen in den betroffenen Gebieten eingesetzt. (hoe) | ||
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| „Land unter“ in der Sonnenstraße | Montag, 30. Januar 2012 01:20 Uhr Sonnenstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Eine defekte Wasserleitung mit einem Durchmesser von 40 cm ist Ursache für einen langwierigen Großeinsatz der Münchner Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits zwei Fahrspuren und der Gehweg der Sonnenstraße in nördlicher Fahrtrichtung unter Wasser. Geschäfte, Keller, Aufzugsschächte und mehrere Tiefgaragen eines Häuserblocks waren überflutet, die betroffenen Gebäude ohne Strom. Hinzu gerufene Mitarbeiter der Münchner Stadtwerke schieberten die Wasserleitung ab, ehe die Feuerwehr mit den Pumparbeiten beginnen konnte. | Mit etwa 60
Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr München
wird seither das Wasser aus den Gebäuden gesaugt. Durch die
Unterspülung des Gehwegs und Teile der Fahrbahn musste die Sonnenstraße
teilweise gesperrt werden. Im morgendlichen Berufsverkehr führte dies zu erheblichen Behinderungen in der Innenstadt. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen im Millionenbereich bewegen. (hoe) | ||
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| Zimmerbrand in Schwabing | Samstag, 28. Januar 2012 09:24 Uhr Haimhauserstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| 25.000 Euro Schaden sind das Ergebnis eines Brandes in einem fünfstöckigen Wohngebäude in Schwabing. Aus unbekannter Ursache brach das Feuer im Wohnbereich des Einzimmerappartement aus. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drangen die Feuerwehrkräfte über den Treppenraum in die Wohnung vor und konnten den Brand rasch mit einem C-Rohr löschen. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. | Zum Auffinden von Glutnestern wurde noch der Fehlboden der Wohnung geöffnet. Die Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandes leer. Die übrigen Bewohner des Gebäudes befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Zur Ermittlung der Brandursache hat das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei München die Arbeit an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) | ||
| Zum Anfang |
| Ausgedehnter Zimmerbrand | Freitag, 27. Januar 2012 13.40 Uhr Reinekestraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Aus
allen Fenstern im Erdgeschoß einer Doppelhaushälfte drang bei Ankunft
der Feuerwehr München bereits dichter schwarzer Rauch. Auch die
Löschversuche der Nachbarn konnten den Brand nicht eindämmen. Sofort ging der Angriffstrupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu suchte ein weiterer Trupp den verrauchten Wohnbereich nach Personen ab. Das in Vollbrand stehende Bad konnte schnell abgelöscht werden. Da es sich bei dem Haus um eine sog. Holzständerbauweise handelte, mussten noch großflächig Böden und Wände geöffnet werden. | Nur so
konnten alle Glutnester abgelöscht werden. Durch die besondere Lage der Einsatzstelle wurden die einzelnen Maßnahmen auch durch Feuerwehrkollegen der FF Grünwald aus dem Landkreis unterstützt. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Das Haus ist bis auf weiteres für die Familie mit drei Kindern unbewohnbar. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von mehr als 150.000 Euro. Die Brandfahndung hat die Ermittlung aufgenommen. (kai) | ||
| Zum Anfang |
| Verletzte bei Küchenbrand | Donnerstag,26. Januar 2012 19.14 Uhr Zentnerstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ein
Bewohner eines fünfstöckigen Gebäudes bemerkte Rauch im Treppenraum und
alarmierte die Feuerwehr. Die fand dort eine verwirrte Frau mit
Verbrennungen im Gesicht. Die hatte sie sich bei dem Versuch ihre Küche
zu löschen zugezogen. Die Einsatzkräfte drangen unter schweren
Atemschutz in die Zweizimmerwohnung ein und löschten den Brand. | Während der Löscharbeiten drehten sie die Gaszufuhr für den Herd ab.
Die darüber liegenden Wohnungen kontrollierte die Feuerwehr, um eine
Verrauchung ausschließen zu können. Die 57-jährige Frau brachte ein
Rettungswagen in Begleitung eines Notarztes in eine Münchner Klinik.
Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf 30.000 Euro. (pkl) | ||
| Zum Anfang |
| Langwieriger Fehlbodenbrand | Donnerstag, 26. Januar 2012 17.45 Uhr Dachauer Straße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Nach
Bauarbeiten an einem vierstöckigen Gebäude rauchte es aus dem Boden
einer Fünfzimmerwohnung. Der Hausbesitzer alarmierte die Feuerwehr.
Diese öffnete den Fehlboden und fand einen brennenden Balken vor. In
aufwendiger Arbeit stemmten die Einsatzkräfte die Wand von innen und
von außen über eine tragbare Leiter auf um den Tragbalken frei zu
legen. | Die Löscharbeiten dauerten insgesamt vier Stunden. In der Zeit war der
Straßenbahn- und der Straßenverkehr in beiden Richtungen zwischen
Karlstraße und Seidelstraße gesperrt. Verletzt wurde niemand. Der
Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf 20.000 Euro. (pkl) | ||
| Zum Anfang |
| Feuerwehr rettet 1 Mann und 4 Hunde | Dienstag, 24. Januar 2012 18.31 Uhr Auerfeldstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Im
4. Stock eines Wohnhauses wurde der Feuerwehr ein Zimmerbrand gemeldet.
Einsatzkräfte der Feuerwache Ramersdorf öffneten gewaltsam die
Eingangstüre der betroffenen Wohnung. Aus den völlig verqualmten Räumen
kamen den Beamten vier Hunde entgegen. Sie wurden in Sicherheit
gebracht. Beim weiteren Vorgehen entdeckten die Feuerwehrleute den 45
Jahre alten Bewohner. Dieser war bewusstlos. Sofort retteten sie den
Mann und übergaben ihn im Treppenraum den Rettungsassistenten der
Berufsfeuerwehr, die ihn versorgten. Der nachgeforderte Notarzt intensivierte die Behandlung und brachte ihn auf die Intensivstation eines Krankenhauses. | Der Brand, der im
Schlafzimmer ausgebrochen war, konnte schnell gelöscht werden. Die vier Hunde erlitten ebenfalls Rauchgasvergiftungen. Bis zum Eintreffen der ebenfalls nachgeforderten Tierrettung betreuten Feuerwehrbeamte die Tiere. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 10.000 €. Weitere Bewohner des Hauses waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. (fel) | ||
| Zum Anfang |
| Frau im Glück | Dienstag, 24. Januar 2012 14.33 Uhr U-Bahnhof Münchner Freiheit |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Am
U-Bahnhof Münchner Freiheit kam es am Nachmittag zu einem Unfall. Eine
73 Jahre alte Frau geriet mit ihrem rechten Bein zwischen einen
stehenden U-Bahnzug und die Bahnsteigkante. Einsatzkräfte der
Berufsfeuerwehr setzten zu ihrer Befreiung ein Lufthebekissen ein. | Nach wenigen Minuten war die Frau befreit. Sie wurde leicht verletzt.
Vor Ort wurde sie durch einen Feuerwehrnotarzt behandelt und im
Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. (fel) | ||
| Zum Anfang |
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Sturmschäden | Wochenende, 20. bis 22. Januar 2012 Stadtgebiet |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Aufgrund
starker Windböen kam es dieses Wochenende zu etwa 25 Einsätzen. Mehrere
Bäume stürzten um, manche davon auf Auto- oder Hausdächer. Eine
Skulptur stellte die Feuerwehr wieder auf. Lose Dachteile entfernte
oder befestigte sie. Am Liebfrauendom hatten sich Planen vom Gerüst
gelöst. Die Einsatzkräfte befestigten sie wieder und mussten hierzu bis
zum Dach des Kirchturmes, auf etwa 90 Meter Höhe, über das Gerüst hoch
steigen. | In der Philipp-Foltz-Straße in Perlach fiel ein Baum auf das Dach eines
Reiheneckhauses. Diesen entfernte die Feuerwehr mit Hilfe eines Krans.
Einen ähnlichen Einsatz gab es in Pasing mit einer Föhre, die auf ein
Mehrfamilienhaus gefallen war. Auch diesen entfernten die
Feuerwehrleute mit einem Kran. Es wurde niemand verletzt. (pkl) | ||
| Zum Anfang |
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Küchenbrand | Samstag, 21. Januar 2012 21.34 Uhr Merianstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Bewohner eines fünfstöckigen Gebäudes bemerkten Rauch aus einem Appartement dringen. Sie riefen die Feuerwehr. Diese drang, geschützt durch schweren Atemschutz, über den Treppenraum in die Wohnung ein. Sie fanden eine brennende Küchenzeile vor. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. |
In der Wohnung befand sich niemand. Eine Rauchausbreitung in den
Treppenraum verhinderten die Einsatzkräfte indem sie einen
Rauchschutzvorhang an der Wohnungstüre anbrachten. Es verletzte sich
niemand. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. (pkl) | ||
| Zum Anfang |
| Schwelbrand in der Au | Samstag, 21. Januar 2012 17:56 Uhr Falkenstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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Am heutigen Abend wurde die Münchner Feuerwehr zu einer
Wohnungsöffnung im Stadtteil Au gerufen. Alarmiert von einem
Angehörigen, öffneten die Einsatzkräfte die Wohnungstür und
fanden eine von einem Schwelbrand gezeichnete Wohnung vor. Die
Einsatzkräfte kontrollierten sofort den betroffenen Bereich des
Apartments und fanden die Bewohnerin am Boden liegend vor, bei der
jedoch nur noch der Tod festgestellt werden konnte.
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Gleichzeitig wurde ein teilweise von einem Schwelbrand zerstörtes
Sofa vorgefunden.
Die Brandursache sowie die Ursache des Todes der Wohnungsinhaberin ist derzeit noch ungeklärt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (red) Rauchmelder können Leben retten!
www.feuerwehr.muenchen.de | ||
| Zum Anfang |
| Zimmerbrand in Obersendling | Donnerstag, 19. Januar 2012 09:24 Uhr Becker-Gundahl-Straße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() Der Brand ist aus noch unbekannter Ursache im Schlafzimmer der Wohnung ausgebrochen. |
Die alarmierte Feuerwehr konnte mit zwei Atemschutztrupps den Brand
rasch löschen. Der Löschangriff erfolgt über eine Steckleiter
sowie über den Zugang von innen mit jeweils einem C-Rohr. Im
Anschluss musste der betroffene Bereich noch mit einem
Hochleistungslüfter entraucht werden.
Aufgrund der Einwirkung von Feuer und Rauch entstand ein erheblicher Sachschaden. (red) | ||
| Zum Anfang |
| Wohnungsbrand in Laim | Montag, 16. Januar 2012 14:58 Uhr Stögerstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Von leichtem Brandgeruch alarmiert riefen Mieter eines vierstöckigen Wohnhauses am frühen Nachmittag die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten bei Ihrem Eintreffen zuerst keinerlei Anzeichen für einen Brand entdecken. Erst bei der Erkundung im Gebäude stellten sie einen leichten Rauchaustritt aus einer Wohnungstüre im zweiten Obergeschoss fest. Die zeitgleich eingetroffene Mieterin, welche sich zum Brandausbruch nicht in der Wohnung befand, händigte den Einsatzkräften den Wohnungsschlüssel aus, wodurch sich diese gewaltfrei den Zugang zur Brandwohnung verschaffen konnten. | Beim Öffnen war die komplette Wohnung bereits stark verraucht. Durch den Einsatz eines Brandvorhangs kam es zu keiner Rauchausbreitung in das restliche Gebäude. Zwei vorgehende Trupps unter schwerem Atemschutz und einem CRohr lokalisierten den Brandherd im Büro und löschten diesen ab. Bei dem Brand wurde die komplette Zimmereinrichtung zerstört. Durch die Brandrauchausbreitung ist die restliche Wohnung nicht mehr bewohnbar. Derzeit wird ein 50.000 Euro hoher Sachschaden geschätzt. Die Brandfahndung übernimmt die Ursachenermittlung. Personen waren zu keiner Zeit gefährdet. (pyz) | ||
| Zum Anfang |
| Christbaum verbrennt explosionsartig | Samstag, 14. Januar 2012 19:22 Uhr Nibelungenstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ausgerechnet
die letzte verbliebene Kerze hatte gestern Abend den Christbaum einer
Familie entzündet. Während sich glücklicherweise nur der Vater der
fünfköpfigen Familie im Wohnzimmer aufhielt, ging der Baum schlagartig
in Flammen auf. Binnen Sekunden brannte die komplette Tanne ab und
erlosch anschließend wieder. Teile der Vorhänge waren in Brand geraten.
Diese versuchte der Vater durch Herunterreißen und durch Abdecken mit
Teppichen zu löschen. Der Versuch gelang zwar, aber der Mann zog sich
dabei leichte Verbrennungen zu. | Die Feuerwehr führte lediglich Nachlöscharbeiten und eine intensive
Suche mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern durch.
Die restlichen Familienmitglieder blieben unverletzt. Es entstand ein
geschätzter Sachschaden von circa 10.000 €. In diesem Zusammenhang möchten wir die Bevölkerung nochmals vor dem Entzünden der Kerzen an den mittlerweile sehr trockenen Weihnachtsbäumen warnen. (hör) | ||
| Zum Anfang |
| Ausgedehnter Zimmerbrand in Schwabing | Freitag, 13. Januar 2012 16.22 Uhr Schleißheimer Straße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() Zu einen ausgedehnten Zimmerbrand in einer Tiefparterre-Wohnung kam es heute Nachmittag in der Schleißheimer Straße. Von mehreren Seiten führten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Brandbekämpfung durch. Die 25-jährige Wohnungsinhaberin und ein 3 Monate alter Säugling, der sich mit seiner Mutter im benachbarten Bereich befand, zogen sich bei dem Feuer leichte Rauchvergiftungen zu. | Die Wohnungsinhaberin und das Baby wurden rettungsdienstlich Versorgt und zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert. Angrenzende Wohnungen wurden durch die Feuerwehr auf gesundheitsgefährdende Rauchgase kontrolliert und gelüftet. Die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Mitte und Sendling stellten die Einsatzbereitschaft der in den Einsatz eingebunden Wachen der Berufsfeuerwehr sicher. An der Einsatzstelle waren rund 70 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie Kräfte des Rettungs- und Notarztdienstes tätig. Die Tiefparterre-Wohnung ist aufgrund der Brandeinwirkung komplett unbewohnbar. Es entstand erheblicher Sachschaden. Zur Feststellung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (wed) | ||
| Zum Anfang |
| Rauchsäule über München | Dienstag, 10. Januar 2012 12:07 Uhr Blumenauer Straße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Weithin
sichtbar war heute Mittag eine dunkle Rauchwolke, ausgehend von einem
Fahrzeugbrand im Stadtteil Blumenau. Ein am Straßenrand abgestelltes
Wohnmobil, hatte vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, Feuer
gefangen und war völlig ausgebrannt. Der Besitzer hatte sich zum
Zeitpunkt des Brandausbruches im Fahrzeug befunden, konnte sich aber
glücklicherweise rechtzeitig ins Freie retten. | Die Einsatzkräfte der Feuerwehr setzten zwei Schaumrohre ein, um den
heftig wütenden Brand zu löschen. Das Wohnmobil selbst, sowie ein
nebenan geparkter VW Sharan wurden total zerstört. Während der Lösch-
und Aufräumungsarbeiten war die Blumenauer Straße für circa eineinhalb
Stunden gesperrt. (hör) | ||
| Zum Anfang |
| Verkehrsunfall mit Schneeräumfahrzeug | Sonntag, 8. Januar 2012 7.36 Uhr Luisenstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() | ![]() | ||
| Im
Kreuzungsbereich zur Gabelsbergerstraße kam es zu einem Zusammenstoß
zwischen einem Schneeräumfahrzeug und einem Kleinwagen. Durch die Wucht
des Aufpralls wurde der Kleinwagen an den Fahrbahnrand geschleudert.
Dadurch wurden drei weitere am Straßenrand geparkte Autos beschädigt.
Einer davon, ein BMW der 1er Klasse, begann zu brennen. Einsatzkräfte
der Feuerwache Schwabing löschten den Brand. Der Fahrer des Kleinwagens wurde durch den Unfall in seinem Auto eingeschlossen. | Aus eigener Kraft konnte er sein Fahrzeug nicht mehr verlassen. Mit
Hilfe eines hydraulischen Rettungsspreizers öffnete die Feuerwehr die
Beifahrertüre und befreite den Mann. Der 49 Jahre alte Mann erlitt
leichte Verletzungen. Ein Feuerwehr-Notarzt brachte den Mann zur
weiteren Behandlung in eine Klinik. Der Fahrer des Räumfahrzeuges blieb
unverletzt. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (fel) | ||
| Zum Anfang |
| 80 Jähriger bei Brand lebensgefährlich verletzt | Samstag, 7. Januar 2012 18.10 Uhr Reifenstuelstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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![]() In einer Dreizimmerwohnung eines sechsgeschossigen Wohnhauses wurde bei einem Brand ein 80-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt. Das Feuer brach im Schlafzimmer aus. Sofort nach der Ankunft drangen Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Atemschutzgeräten in die Wohnung im 4. Stock ein und fanden den Bewohner noch darin vor. | Unverzüglich
retteten sie den Mann aus den stark verrauchten Räumlichkeiten und
brachten ihn in den Treppenraum in Sicherheit. Dort versorgten
Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr den Mann bis zum Eintreffen des
Notarztes. Gleichzeitig wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Der Löschangriff wurde sowohl über den Treppenraum als auch über eine Drehleiter vorgenommen. Da zunächst der Verdacht bestand, dass eine weitere Person vermisst sei, forderte der Einsatzleiter weitere Kräfte nach. Dies bestätigte sich jedoch nicht. Der 80-jähriger Wohnungsinhaber erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und lebensgefährliche Verbrennungen. Er wurde durch einen Feuerwehr-Notarzt in eine Spezialklinik gebracht. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000 € beziffert. (fel) | ||
| Zum Anfang |
| Zimmerbrand durch implodierenden Fernseher | Samstag, 7. Januar 2012 15.59 Uhr Siberstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Zwei Verletzte durch Rauchgas ist das Resultat eines Brandes in der Siberstraße in Allach. Im Wohnzimmer des Einfamilienhauses hatte der Röhrenfernseher zu brennen begonnen. Die Hausbesitzerin und ihr Schwager hatten noch eigene Löschversuche mit einen Pulverlöscher vorgenommen und den Brand auch eingedämmt. | Dabei zogen sie sich jedoch eine Rauchgasvergiftung zu. Die Kräfte der Feuerwehr setzten lediglich noch ein Kleinlöschgerät für Nachlöscharbeiten ein. Die Verletzten kamen in eine Klinik. Der Schaden wird auf etwa 25.000€ geschätzt. (wel) | ||
| Zum Anfang |
| Balkonbrand in Perlach | Donnerstag, 5. Januar 2012 18:59 Uhr Weddigenstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Im
zweiten Obergeschoss eines siebenstöckigen Wohngebäudes im Münchner
Stadtteil Perlach war abgestelltes Mobiliar in Brand geraten. Durch die
entstandene Hitze zerbarst die Fensterscheibe und setzte Teile des dort
befindlichen Schlafzimmers in Brand. Einsatzkräfte der Münchner
Feuerwehr bekämpften das Feuer auf dem Balkon mit einem C-Rohr über die
Drehleiter. Parallel dazu drangen die mit Pressluftatmern geschützten
Feuerwehrmänner mit einem weiteren Löschrohr über das Treppenhaus in
die Dreizimmerwohnung ein. | Um eine Rauchausbreitung im gesamten Treppenhaus zu verhindern, kam ein
mobiler Rauchvorhang zum Einsatz. Mit einem Hochleistungslüfter wurden
die Räumlichkeiten entraucht. Zum Zeitpunkt des Brandes waren die
Bewohner nicht anwesend. Die übrigen Bewohner befanden sich zu keiner
Zeit in Gefahr. Den Sachschaden bezifferten die Einsatzkräfte auf etwa
80.000 Euro. Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben die Arbeit
an der Einsatzstelle aufgenommen. (hoe) | ||
| Zum Anfang |
| „Andrea“ hält Münchner Feuerwehr auf Trab | Donnerstag, 5. Januar 2012 06.30 Uhr - 18.30 Uhr Stadtgebiet München |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Seit den Morgenstunden galt es für die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München rund 150 sturmbedingte Einsätze zu disponieren. Verantwortlich hierfür war das Orkantief „Andrea“, das seine Spuren quer über der gesamten Landeshauptstadt hinterließ. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr München und der Berufsfeuerwehr waren pausenlos damit beschäftigt, entwurzelte, oder auf Pkw gefallene Bäume zu beseitigen. Auch waren zahlreiche, vom Wind umgerissene Bauzäune von den Feuerwehrmännern aufzurichten. Des Weiteren galt es, lose Teile und Verblechungen auf Dächern zu sichern oder zu entfernen. | Durch die Windeinwirkung hatten sich mehrfach Fassadenteile an Häusern gelockert, welche anschließend von den Einsatzkräften ebenfalls gesichert oder demontiert wurden. Für schwierige und gefährliche Einsätze kamen oftmals die Spezialisten der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München zum Einsatz. Verletzte Personen sind glücklicherweise nicht zu beklagen. Der entstandene Schaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. (hoe) | ||
| Zum Anfang |
| Zwischenbilanz des Orkantiefs Andrea | Donnerstag, 5. Januar 2012 11.00 Uhr Stadtgebiet München |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Seit den heutigen Morgenstunden bescherte das Orkantief Andrea den Einsatzkräften der Münchner Feuerwehr bislang 62 sturmbedingte Einsätze. Hierbei galt es für die Feuerwehrmänner, | umgestürzte Bäume bzw. Bauzäune von den Straßen zu beseitigen. Verletzte Personen durch den Sturm sind bislang glücklicherweise nicht zu verzeichnen. (hoe) | ||
| Zum Anfang |
| Brennender Weihnachtsbaum verursacht erheblichen Schaden | Dienstag, 03. Januar 2012 17:03 Uhr Herzog-Johann-Straße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Ein
Weihnachtsbaum war aus noch unbekannter Ursache im Wohnzimmer einer
Vierzimmerwohnung in Obermenzing in Brand geraten. Die Verbrennung lief
so explosionsartig ab, dass die Glasscheiben des etwa 35m² großen Raums
zerbarsten. Die beiden Bewohner, eine 85-jährige Frau und ein
78-jähriger Mann hatten noch Löschversuche unternommen und sich dabei
Verbrennungen und eine Rauchvergiftung zugezogen. Nach einer
medizinischen Erstversorgung kamen beide mit Rettungswägen in ein
Münchner Krankenhaus. | Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr führten Nachlöscharbeiten mit
einem C-Löschrohr durch und belüfteten die Räumlichkeiten. Abschließend
wurden das zerstörte Wohnzimmerfenster und die Türe notdürftig mit Holz
verschalt. Weitere Bewohner des zweistöckigen Mehrfamiliengebäudes
kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Schaden beläuft sich nach
ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro. (hoe) | ||
| Zum Anfang |
| Zimmerbrand in Untersendling | Montag, 01. Januar 2012; 21.34 Uhr; Bodenehrstrasse |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| Aus
derzeit noch unbekannter Ursache kam es in der Nacht auf Montag zu
einem Brand in der Bodenehrstrasse. Im dritten Stock des
Mehrfamilienhauses brannte es in einem Appartement. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Balkonfenster. Der sofort über eine Drehleiter vorgenommene Löschangriff brachte raschen Erfolg. Zeitgleich hatten weitere Feuerwehrmänner einen zweiten Angriff über das Treppenhaus vorgenommen. | Der Mieter des Appartements war nicht anwesend, weitere Personen aus
den angrenzenden Wohnungen hatten sich bereits vor Ankunft der
Feuerwehr selbst in Sicherheit gebracht. Nachdem die Wohnungen
entraucht waren, konnten sie in diese zurückkehren. Die Brandwohnung
ist durch die Einwirkung von Feuer und Rauch allerdings unbewohnbar,
der Schaden wird auf 25.000€ geschätzt. Zur Klärung der Brandursache
hat die Brandfahndung ihre Ermittlungen aufgenommen. (wel) | ||
| Zum Anfang |
| Silvesterbilanz 2011 / 2012 | |||
| Eingesetzte Kräfte: |
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| Wie bereits in den vergangenen Jahren sorgte der Jahreswechsel auch heuer wieder für ein erhöhtes Alarmaufkommen bei der Feuerwehr München. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr München und der Freiwilligen Feuerwehr München mussten in der Silvesternacht 126 Einsätze (Vorjahr: 75) abarbeiten. In den meisten Fällen hatten Feuerwerkskörper Müllcontainer in Brand gesetzt. In Neuperlach wurden die Einsatzkräfte zu einem Balkonbrand gerufen, der aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr keinen größeren Schaden verursachen konnte. Des weiteren wurden einige Personen aus steckengebliebenen Aufzügen befreit, und einige zu Bruch gegangene Schaufensterscheiben wieder verschalt und gesichert. Trotz der angestiegenen Zahl der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr war es eine relativ ruhige Silvesternacht im Bereich Feuerwehr. | Der Rettungsdienst in der Stadt und im Landkreis München konnte auch heuer wieder eine Steigerung der Einsatzzahlen verzeichnen. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurden zu insgesamt 879 (Vorjahr: 574) Einsätzen gerufen. Der übermäßige Genuss von Alkohol und seine daraus resultierenden Folgen sind hier als Hauptursache zu registrieren. Der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörper bescherte den Einsatzkräften hingegen wenig Einsätze. Die Belastung der einzelnen Rettungsmittel ist als überdurchschnittlich hoch zu bezeichnen. Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München bearbeitete in den vergangen 24 Stunden insgesamt 1663 Einsätze (Vorjahr: 1454). (red) | ||
| Zum Anfang |
| Balkonbrand in Neuperlach | Sonntag, 01. Januar 2012; 02.51 Uhr; Ollenhauerstraße |
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| Eingesetzte Kräfte: |
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| In der vergangenen Nach kam es zu einem Balkonbrand in Neuperlach. Die Mieter der Wohnung, in einem Hochhaus in der Ollenhauerstraße, bemerkten in der Nacht auf ihrem Balkon ein Feuer und riefen sofort die Münchner Feuerwehr zu Hilfe. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die Bewohner bereits selbst in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte mit mehreren Stoßtrupps gleichzeitig den Brand rasch ablöschen und ein Übergreifen auf die Wohnung verhindern. Die Scheiben der Balkonverglasung waren bereits geplatzt und die Wohneinheit verraucht. Die angrenzenden Wohnungen wurden ebenfalls kontrolliert und ihre Rauchfreiheit festgestellt. | Anschließend wurden die betroffenen Bereiche gelüftet und die Bewohner konnten nach Abschluss des Einsatzes wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Wohnungsinhaberin wurde von einem Rettungswagen ambulant, mit dem Verdacht einer leichten Rauchvergiftung versorgt. In Brand geraten waren verschiedene auf dem Balkon gelagerte Materialien. Der Sachschaden wird derzeit auf mehrere Tausend Euro beziffert. Die Brandursache wir derzeit noch ermittelt. (red) | ||
| Zum Anfang |
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