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Branddirektion München Kontakte |
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| Presseinformationen | |
| E-Mail Pressestelle: bfm.pressestelle.kvr@muenchen.de |
| Die Mädchen kommen! „Girls–Day 2012“ bei der Berufsfeuerwehr München | Freitag, 27. April 2012 |
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| Wie auch schon in den vergangenen Jahren nahm die Berufsfeuerwehr München auch dieses Jahr wieder am bundesweiten Aktionstages "Girls-Day 2012" teil. Auf den zehn Feuerwachen nahmen 148 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren dieses Angebot wahr. Hierbei wurde ihnen der Beruf Feuerwehrfrau / -mann praktisch vermittelt.Um 09:00 Uhr begann der „Wachtag“ mit der Begrüßung und der Einkleidung mit der Schutzkleidung. Anschließend wurde ihnen der Tagesablauf erläutert, der ähnlich gestaltet wurde wie ein ganz normaler Wachtag der Profis. Die jungen Mädchen und Damen lernten die Grundzüge des Aufbaus der Branddirektion ebenso kennen, wie auch den Umgang mit Atemschutzgerät und Rettungsspreizer. In praxisnahen Übungen in verrauchten Räumen durften sie selbst erfahren wie ein Löschangriff, inklusive Menschenrettung, vorgetragen wird. Die psychischen und physischen Belastungen eines Atemschutzeinsatzes wurden hierbei schnell nach dem Anlegen eines Atemschutzgerätes erkannt. Die technische Rettung war ebenfalls Teil des Programms. | Der Umgang mit dem hydraulischen Rettungssatz zur Befreiung verunfallter Personen aus
einem PKW verlangte den „Schnupperfeuerwehrfrauen“ einiges an Kraft,
Geschick und technisches Verständnis ab. Da der Rettungsdienst einen großen Teil der Aufgaben einer Berufsfeuerwehr darstellt, war eine Unterweisung an einem Automatischen Externen Defibrillator (AED) Inhalt ihres Tagesablaufes. Hier erwies sich, dass eine Reanimationssituation eine belastendeEinsatzlage ist.Abschließend zu den durchaus kräftezehrenden Aufgaben konnten die Mädchen eine Anleiterprobe mit einer Drehleiter und das eigenständige besteigen selbiger durchführen.Bei einem Rundgang im Wachgebäude konnten die Schülerinnen durch die persönlichen Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen einen umfassenden Eindruck über unseren Berufsalltag gewinnen. Um 15.30 Uhr verließen die jungen Damen die Wachen wieder mit einem Umfassenden Eindruck über das Berufsbild Feuerwehr. (pyz) |
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Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf |
Freitag, 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag |
![]() Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie. Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren, Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertag am 13. April über vorbeugenden Brandschutz. Bald bundesweite Rauchmelderpflicht Aktuell haben mit Niedersachsen bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht eingeführt, und Nordrhein-Westfalen folgt demnächst. Das Ziel der breit angelegten Aufklärungskampagne ist aber klar: bundesweiter Schutz vor lebensgefährlichem Brandrauch für die ganze Bevölkerung durch Rauchmelder. | Neues Qualitätszeichen für Rauchmelder in Langzeiteinsatz Für Rauchwarnmelder in privaten Haushalten gibt es seit Herbst 2011 ein unabhängiges Qualitätszeichen. „Q“ kennzeichnet qualitativ hochwertige Rauchmelder für den Langzeiteinsatz in privaten Wohnungen. Damit wird die Suche nach einem langlebigen Produkt zum Kinderspiel. Ähnlich wie andere Gütesiegel garantiert „Q“ den Verbrauchern, dass ein Rauchmelder ausgewählte Qualitätskriterien erfüllt. Zum Beispiel gewährleisten alle ausgezeichneten Produkte eine mindestens 10-jährige Lebensdauer von Batterie und Rauchwarnmelder. Alle Informationen zum bundesweiten Rauchmeldertag und die neuen Abenteuer von „Herr Riecher“ auf www.rauchmelder-lebensretter.de Kontakt: Anna Stingl redaktion@rauchmelder-lebensretter.de Tel.: 030 – 44020130 Fax.: 030 - 44020150 Forum Brandrauchprävention in der vfbd c/o eobiont GmbH Immanuelkirchstr. 3 - 4 10405 Berlin 112 (hör) |
| Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr München | Donnerstag, den 22. März 2012 |
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| Am Donnerstag, den 22. März 2012 fand im Casino der Krauss-Maffei-AG die Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr München statt. Der geschäftsführende Referent der Freiwilligen Feuerwehr, Andreas Igl begrüßte zu Beginn der Veranstaltung die anwesenden Gäste. Unter den Gästen waren u.a. Vertreter des Bayerischen Landtags, der Regierung von Oberbayern, Mitglieder des Münchner Stadtrats, der Versicherungskammer Bayern, Kommunalen Unfallversicherung Bayern, des Technischen Hilfswerks und von befreundeten Feuerwehren. Der Stadtbrandrat Rupert Saller und sein Vertreter Stadtbrandinspektor Albert Ederer präsentierten gemeinsam den Jahresrückblick über die Aktivitäten der Freiwilligen Feuerwehr München. Ganz überraschend überreichten Vertreter der Bereiche der Leiterin der Geschäftsstelle, Frau Margit Kemmer einen dicken Blumenstrauß und dankten ihr für ihren anpackenden Eifer der vergangenen 15 Jahre. | Anschließend bekamen Stadtbrandrat Rupert Saller und Stadtbrandinspektor Albert Ederer jeweils ein Modell eines historischen Feuerwehrfahrzeugs für 10 Jahre gemeinsame Führung der Freiwilligen Feuerwehr überreicht.In Vertretung des Münchner Oberbürgermeisters überbrachte SPD-Stadtrat, Dr. Josef Assal, die Grüße der Stadt und dankte den Frauen und Männer für ihr unverzichtbares Engagement. Im Anschluss zeichneten der Münchner Kreisverwaltungreferent Dr. Blume Beyerle, Dr. Assal, Oberbranddirektor Schäuble und Rupert Saller 10 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mit der Medaille „München leuchtet“ in Bronze für ihre 12-jährige Dienstzeit. Als letzter Redner sprach der Chef der Münchner Feuerwehr, Oberbranddirektor Dipl.-Ing. Wolfgang Schäuble zu den Anwesen der Jahresdienstversammlung. In einem Ausblick auf das Jahr 2012 sprach er die anstehenden Herausforderungen für die Feuerwehr München an. (pie) |
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Start des Forschungsvorhabens BaSiGo - Bausteine für die Sicherheit bei Großveranstaltungen |
15. März 2012 Berufsfeuerwehr München |
![]() Tausende Besucher, tolle Örtlichkeiten, gutes Wetter und ausgelassene Stimmung sind die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Großveranstaltung. Tausende von Besuchern wollen sich dabei amüsieren, feiern und wieder sicher nach Hause kommen. Vor allen Dingen für das Thema Sicherheit bei Großveranstaltungen arbeitet die Münchner Branddirektion mit ihrer Abteilung Einsatzvorbeugung. Für die Sicherheit müssen alle Beteiligten, der Veranstalter, seine Dienstleister und die Behörden gut und abgestimmt zusammenarbeiten. In der Landeshauptstadt München werden pro Jahr mehr als 2000 Veranstaltungen durchgeführt. Dadurch ist die Stadt München die Stadt in der Bundesrepublik mit den meisten Veranstaltungen - nach der Bundeshauptstadt Berlin. Die größte Herausforderung stellt ,aus sicherheitstechnischen Aspekten, zweifellos jedes Jahr das größte Volksfest der Welt, das Oktoberfest dar. Diese Tatsachen machen die Beamten der Abteilung Einsatzvorbeugung der Münchner Feuerwehr zu gefragten Ansprechpartnern im gesamten Bundesgebiet, wenn es um das Thema Sicherheit bei Großveranstaltungen geht. Dieses Interesse hat seit der Katastrophe in Duisburg 2010 nochmals zugenommen. Die Beamten der Branddirektion München werden von vielen Kommunen aus der gesamten Bundesrepublik als kompetente Ansprechpartner für Großveranstaltungen gesucht. Wie eine Veranstaltung sicher gemacht werden kann, wird derzeit in 16 Bundesländern mit ca. 80 Großstädten und insgesamt 11.000 Gemeinden nach den jeweils örtlichen Vorschriften und Gegebenheiten, Erfahrungen und Gepflogenheiten von den einzelnen Behörden unterschiedlich definiert. | Zum
1. März 2012 startete das vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung geförderte Forschungsvorhaben „BaSiGo – Bausteine für
die Sicherheit von Großveranstaltungen“, bei dem die
Branddirektion München, als kompetenter Ansprechpartner u. a. die
Interessen und Belange der deutschen Feuerwehren vertritt. Ein
besonderes Augenmerk ist dabei auch auf die Belange von kleinen
Gemeinden gerichtet, die in Sicherheitsbelangen und der
Gefahrenabwehr nicht so optimal aufgestellt sind wie Großstädte.
Daneben beteiligen sich die Polizei, ein Forschungsinstitut und acht
weitere Institutionen bei der Erforschung der für die Sicherheit von
Großveranstaltungen relevanten Themen.
Dazu Brandoberrat Peter Bachmeier: “Wir erhoffen uns von dem Vorhaben erstmals die Etablierung deutschlandweiter Standards für die Planung, Prüfung und Genehmigung von Großveranstaltungen. Nach Ende des Forschungsprojektes im Frühjahr 2015 soll in allen deutschen Gemeinden die Sicherheit einer Veranstaltung vom Grundsatz her gleich definiert und die Grundlage für eine weitgehend einheitliche Bearbeitung geschaffen sein. Die Besucher können dann noch mehr als bisher davon ausgehen, sicher an- und abzureisen, vor Ort gefahrlos und unbeschwert zu feiern – und das mit einem guten Teil Münchner Feuerwehr Know-how“. (pie/bac) ![]() |
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Neujahrsempfang des Stadtfeuerwehrverbandes |
13. Januar 2012 Alter Rathaussaal |
![]() Stadtbrandrat Rupert Saller, stellv. Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes München, begrüßte im Alten Rathaussaal die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Behörden sowie verschiedener Organisationen. Über 500 Personen waren am 12. Januar der Einladung zum 15. Neujahrsempfang gefolgt. Die Grußworte und den Dank der Landeshauptstadt München überbrachte in Vertretung des Oberbürgermeisters die 2. Bürgermeisterin Christine Strobl. Sie überreichte mehreren Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr München die staatlichen Ehrenzeichen für 25- und 40-jährige Dienstzeit. | Traditionell verleiht der Stadtfeuerwehrverband beim
Neujahrsempfang die goldene Ehrennadel für verdiente Personen und
Mitarbeiter. Frank Sewing von der Freiwilligen Feuerwehr München,
Abteilung Großhadern wurden damit ausgezeichnet. Er hatte wirkungsvoll
verhindert, dass sich ein Mann in suizidaler Absicht vor eine
einfahrende U-Bahn werfen konnte. Dabei begab er sich selbst in
Lebensgefahr, denn der Lebensmüde versuchte ihn bei der Rangelei vom
Bahnsteig zu schieben und auf die Gleise zu drängen. In seiner Rede lies der 1. Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Dipl.-Ing. Wolfgang Schäuble das Jahr 2011 Revue passieren und gab einen Ausblick auf das bevorstehende Jahr 2012. Wolfgang Schäuble bedankte sich bei den Mitgliedern des Münchner Stadtrates für die Zustimmung zu den großen, langfristigen Investitionen. Sie sind notwendig für den Neu- und Ausbau der Münchner Feuerwachen, der Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr sowie für den Katastrophenschutz. Dabei sagt er „Mit den Entscheidungen zeigen Sie Weitsicht zum Wohle unserer Stadt und der Münchner Bürgerinnen und Bürger“. (pie) |
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